Tegernsee 





Nach 25 Fasten- bzw. Früchtwochen am Tegernsee mache ich nun eine Pause. 
Vielleicht gibt es 2012 wieder einen Termin.

Nun genießt einfach mal die Fotos und 
erinnert euch an die schöne und fröhliche Zeit
 

Der Ort und die Umgebung
Bad Wiessee, der gut 5000 Einwohner zählende Gemeinde, ist die zweitgrößte der vier See-Gemeinden im Tegernseer Tal. An Gesundheitsprogrammen im Ort gibt es: ein Jod-Schwefel-Bad (Wannen), Seepromenade und Kurpark am See für Spaziergänge und Kurkonzerte in der Sommerzeit. 
Tegernsee und Rottach-Egern: Die beiden Nachbarorte sind zusammengewachsen. 
Tegernsee: Seepromenade, Schloß Tegernsee mit der sehenswerten restaurierten Klosterkirche und dem Bräustüberl, Heimatmuseum im alten Pfarrhaus, Trachtenmodegeschäfte. 
Rottach-Egern: Seepromenade, Kurpark mit den Künstlerskulpturen (Thoma, Slezak, Ganghofer), "Hungerhäusl", ehemaliges Slezakhaus, heute Café Malerwinkel. Friedhof mit den Gräbern vieler Künstler, Modegeschäfte. 
Gmund: Der kleinste, ländlich strukturierte Ort ist mit den anderen durch die Tegernsee-Schiffe, Bus und Bahn gut verbunden. Kirche St. Ägidius. 
München: Eine knappe Stunde mit dem Bus, quasi von der Hotel-Haustüre ab. 

Das Hotel

Hotel Concordia (750 m) Gastgeber: Familie Wagner

Klosterjägerweg 4,  D-83707 Bad Wiessee, Tel. 08022-86230; Fax -862350
Fastenverpflegung aus biologisch-dynamischem Anbau, gereinigtes Bergquellwasser.
Zimmer oder Appartements mit Dusche/Bad und WC; viele mit Balkon; Telefon; Hallenbad (10m x 5m), Sauna, Solarium, Liegewiese; Massagen und Naturkosmetikbehandlungen nach Vereinbarung. 
E-Mail: kontakt@hotel-concordia.de Internet: www.hotel-concordia.de 

Hotel Concordia in Bad Wiessee (Foto: Brigitta)

Die Wanderungen
Entstanden ist dieses Tal mit dem langezogenen, leuchtend blauen See aus dem Tegernsee-Gletscher, der vor 18 000 Jahren das Land zwischen den umgebenden Bergen ausfüllte und allmählich flach hobelte. Im Tegernseertal - Bayr. Voralpenland - gehen wir auf Höhenwegen bis zu 1600 m und oft guter Fernsicht. 

Das Schloss Tegernsee, einst Kloster, heute Gymnasium und Brauhaus mit Bräustüberl

Walther von der Vogelweide hatte es bei den Mönchen nicht so gut (Foto: Lothar Budde)
 

Die neuen Fotos von 2010
von Starfotografin Marianne Maier

Die "Früchtchen" vor dem Hotel Concordia

Die GinkyoFee Brigitta, auch als die Fastenwanderleiterin bekannt, erzählt das Märchen vom Pferde-Ei. 

Das jüngste und das älteste Mitglied der Früchtewochen-Gruppe: 
Alfons und Lupo mit Brigitta

Jede Wanderung braucht einen Kulturteil. Im Park von Rottach-Egern die Tegernseer Künstler: Ganghofer,  Ludwig Thoma und Leo Slezak. 

Die einheimische Orchidee, das Helmknabenkraut blüht in den Wiesen rund um Bad Wiessee, mal weiß mit zierlich rosa Zeichnung und auch in kräftigen Rosatönen. .

Die schwierigste und kraftraubendste Wanderung: Bei großer Wärme auf die Aueralm und alle kamen an, wenn auch ziemlich erledigt. 

Doch das wunderbare Panorama in die Blauberge, der Grenze zu Österreich hat die Mühe gelohnt. Oben gibt es prickelnde Johannisbeerschorle. 
 

Die Fotos aus den Jahren 2000 bis 2009

Wir wandern direkt am See entlang, 


Gruppe am Hungerhäusl von Tenor Leo Slezak (Foto Christof Schöbel)

und steigen dann hinauf zum relativ ebenen aussichtsreichen Tegernseer-Höhenweg. Das Schiff bringt uns von Tegernsee zurück nach Bad Wiessee.

Herbst am Tegernsee (Foto: Leo Meyer) 

Morgenlicht am See. Februar 2008 (Foto Christof Schöbel) 

Winterschiff auf dem Tegernsee (Foto: Lothar Budde)



An der Weissach spazieren wir mit wenig Steigung nach Siebenhütten. 

Siebenhütten im Herbst. Nur Brigitta blickt hinauf zum Grat der Blauberge (Foto: Leo Meyer) 
 

Los geht es wieder nach der Teepause im Februarschnee (Foto Brigitta) 

Durch den Wald wandern wir zum Alten Bad, in dem zu Zeiten Max I. Josef Molkekuren der Renner bei den adeligen Herrschaften waren. Von Wildbad-Kreuth, der CSU-Hochburg und  Bildungsstätte von der Franz-Seidel-Stiftung, nach Rottach-Egern. 

Wildbad Kreuth mit Altem Badhaus (Foto: Brigitta)
 
 

und Repräsentationsbau von Max I. Josef, heute Hanns-Seidel-Stiftung
(Foto: Christof Schöbel)



Bezauberndes Fotomotiv sind die Rottach-Fälle auf dem Weg zur Monialm.

Stöcke justieren an der Monialm (Foto: Christof Schöbel)
 
 

Lebe wild und gefährlich! Abstieg zu den Rottachfällen über die eisige Treppe (Foto: Brigitta)
 
 

Abenteuer bestanden. Alle sind stolz und frohgemut. 











Aufstieg von der Weissach-Klamm am romantischen Schwarzbach zur Buchsteinhütte und evtl. zur Tegernseer-Hütte (nur für gute Berggeher). 
 
 

Aufstieg zum Ross- und Buchstein (Foto: Leo Meyer)

Eine Bergbachwanderung macht Lust auf eine frische Apfelschorle in der Aueralm (1299 m). Wer Lust hat, steigt noch weiter auf den Fockenstein. Schöne Blicke über den See und in die Alpen.Wanderung vom Schliersee über die Gindelalm (1242 m) und Neureuth hinüber zum Tegernsee. 

Ein schweißtreibender Weg führt hinauf zur Riederstein-Kapelle - solitärer Felsblock auf 1207 mit Belohnung für die Mühe: Seeblick, die Legende der Kapelle und ein Löffel Honig.

Aufstieg zur Geißalm und Königsalm - der historischen Almhütte S.königl.Hoheit. Max I.Josef auf 1111 m. Blühende Almen, Wasserfälle, Blick in die Blauberge, Abstieg über Rodelbahn und Rast an der Weissach-Klamm. 

Apfelschorle frisch gezapt beim Göttfried in Kreuth (Foto: Christof Schöbel) 

Aufstieg oder Auffahrt zum Wallberg - Wanderung zum Kapellchen und um den Wiesengipfel des Setzberges mit Aussicht in die bayerischen und österreichischen Alpen oder Aufstieg zum felsigen Wallbergipfel mit weiter Talsicht bis zum Münchener Olympiaturm. Pause im Panoramarestaurant.
 
 

Den felsigen Wallberggipfel erklommen (Foto: Ein netter Mensch hinter Leos Kamera)

Im Winter: Bei Schnee vom Gipfel auf der längsten Rodelbahn Deutschlands mit 6,5 km.
Traumhaftes Feeling! Ich versprech´s Euch! Und Schneeschuhwandern.

Eine Damenschaft ist fertig zum Abrodeln auf 6,5 km, Deutschlands längster Rodelbahn. (Foto: Lothar Budde)
 
 

Am ersten Tag die Einstiegswanderung. Vorbei an der Ölkapelle mit ihrer reizvollen Legende

Die Ölkapelle. (Foto: Christof Schöbel) 
 
 

halb um den See über Almwiesen, die mit Sprüchen geschmückte Kapelle von Holz und über Gut Kaltenbrunn wieder an den See. 

Rast an der Kapelle in Holz (Foto: Petra) 

Die Pfarrkirche St. Ägidius im Gmund 

Auch ein Fotograf braucht mal eine Stärkung.(Foto: Brigitta)
 
 

Wanderung vom Schliersee hinauf im Wald bis zur Gindelalm. Nach einer schönen Pause über die Neureuth steiler Serpentinen-Abstieg im Wald an den Tegernsee. Heim mit dem Schifferl oder dem Bus. 

Vom Schliersee über die Gindelalm zum Tegernsee - ohne Tritt marsch! (Foto: Leo Meyer)
 
 


 

Die Fastenwoche ist erfolgreich beendet. Ein bunter Obstteller zum Frühstück, bevor es nach Hause geht (Foto: Christof Schöbel)












Höhenunterschiede: keine bis 700 m; 
Wanderstrecken: 8 bis 15 km; ca. 3 - 5 Std.; ausreichend Pausen; 
Benutzung von Bus, Schiff und evtl. Wallbergbahn - 20 bis 30 Euro pro Woche. 

Die Anfahrt
Bahn: Mit der DB bis München. Ab Hbf. mit dem Bus fast direkt vors Hotel. Busfahrplan: Zeiten im Hotel erfragen 
Auto: Von Süden A 8 bis Ausfahrt Holzkirchen. Von Norden / Westen bis München, dann A 8 bis Ausfahrt Holzkirchen. Jeweils weiter auf der B 318 über Gmund nach Bad Wiessee.
 
 
 

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