Auf dem Jakobsweg von München nach Bregenz 








Pilgern einmal anders - ULTREIJA 
 

Start in München am Angerkloster. 
 
 


DIOS AYUDA Y SANTIAGO - GOTT HILFT UND DER HEILIGE JAKOB









Vom Angerkloster geht es an der Isar entlang durch München, Tierpark, Isarauen. Gemütlich auf Waldhöhenwegen oder ziemlich eben an der Isar entlang wandern wir bis zum Kloster Schäftlarn.
 
 


Der erste Wandertag von 25 km ist geschafft
 
 


Vom Matratzenlager in Phillips Pilgerhaus Start in den zweiten Wandertag 








Am 2. Wandertag erst bergauf, dann auf relativ ebenen Pfaden, durch Wald und Wiese
 
 


Himmel, Wald und Wiesen









gelegentlich ein kleiner Anstieg, der dann aber schöne Sicht beschert, Halbumrundung des Starnberger Sees und nach den Tagesmühen geht es erst bergab und dann nur noch kurz hoch zum Klosterberg  Andechs.
 
 


Andechs Klosterberg
zur Übernachtung in der Pilgerherberge.









Mit frischem Wind über den Ammersee nach Dießen. Ein schöner Jakob in weiß und gold gefasst erwartet uns in der Wallfahrtskirche Maria Hilf. 
 
 


Die Schiffsvariante spart etliche Kilometer Strecke









Viel Wald bringt uns in einer kürzeren Etappe von etwa 18 km zum Kloster Wessobrunn, mit Übernachtung.
Es gibt Zeit für eine Klosterführung und Betrachtung des ehrwürdigen holzgeschnitzten Jakobus. Teilnahme am Chorgebet möglich.
Wer hat abends Lust auf einen Spaziergang zur Tassilolinde? 
 

Am 4. Tag marschieren wir durch Feld und Wald und manchmal heftig bergauf, hier auf den Hohen Peißenberg. Dafür gibt es in den Wiesen Ruhepause.
 
 


Ein Schläfchen unter der Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt".








später entlang der Ammer. 
 
 


Trockenphase nach einem überraschenden Regenguß









In Maria Egg in Peiting betrachten wir das Hühnerwunder. Ob es da wirklich stattgefunden hat? Wer weiß. Dafür rühmen sich nämlich einige Orte. Gemütliche Unterkunft, nicht weit vom Jakobsweg. 
 
 


Klösterle - Maria Egg 









Der 5. Wandertag führt uns morgens durch die wildromantische Ammerleite...
 
 


Die Ammerleite, auch der "Grand Canon" von Bayern genannt, wird als einer der schönsten Wanderwege Deutschlands, gar Europas bezeichnet. 









...zur Klosteranlage Rottenbuch und über viele hübsche kleine Dörfer mit weitem Blick in die Alpen.  Der letzte von den 18 km des Tages fordert nochmal unsere Kraft. Es geht hinauf nach Wildsteig. 
 
 


Wildsteig Gasthof Strauß mit Kirche 









Durch einsame herrlich lichte Wälder geht es über den König-Ludwig-Weg und Prälatenweg zur weithin sichtbaren Wieskirche. 
 
 


Wieskirche









Der Brettlesweg führt uns durch das Moor und weiter ziemlich eben ins Premer Filz mit dem Moorlehrpfad. Über die Brücke in die Lechaue und Übernachtung. 
 
 


Der Lech bei Lechbruck 









Am 7. Tag steigen wir einsam und romantisch durch die Feuersteinschlucht, vorbei am plätschernden Bächlein und später hinauf zum Auerberg mit 360° Rundumsicht. Eine Pause sei uns gegönnt. Etwa zwei Stunden später erreichen wir das Quartier in Bertoldshofen. 
 
 


St. Michael Bertoldshofen









Der 8. Wandertag führt hinüber nach Marktoberdorf. Durch die Kurfürstenallee schreiten wir hinab nach St. Martin, haben wir einen wunderbaren Blick auf die Stadt und die welligen Hügel.
 
 


Die Kurfürstenallee

Ein langer Tag mit 26 km in Auf- und Abstiegen. Zauberhaft für die Mutigen ist die Hängebrücke über die Wertach. Übernachtung in Görisried. 
 
 

Dafür gibt es nach dem Durchschreiten des dunklen Kemptener Waldes, dem frischen Singen in der Waldkapelle, einen halben Ruhetag. In Kempten schlafen wir in einem Hotel garni. Das Öffentliche Hallenbad liegt wenige Minuten entfernt und für den Abendbummel an der Iller steigen wir zehn Minuten ins Stadtzentrum. 
 
 


Kempten - Kirche St. Lorenz









Für den 10. Wandertag sind wir gut ausgeruht. Auf aussichtsreichen Höhenwegen wandern wir von der Kapelle Maria Berg, minmal ansteigend auf einer alten Bahntrasse, später im Wald hinauf und über den langestreckten Höhenrücken Sonneckgrat nach Weitnau. Hotelübernachtung.
 
 


Weitnau - Hotel Krone mit Gastgeberin









Vor dem Aufbruch statten wir dem Heiligen Jakob in der Kirche St. Pelagius noch einen Besuch ab. 
 
 


Jakob in der Kirche Weitnau 








Auf dem Carl-Hirnbein-Weg spazieren wir nach Wilhams. Ob in dem hübschen Kräutergarten noch etwas blüht? Pause in Aigis, nach einem steilen Anstieg an der Rochuskapelle. 
Wir queren die Jugetach, wandern bergab, freuen uns am Hl. Jakob in Zell
 
 


Leute - heute gibt es den Apfel. Die Zeit des Fastens ist vorbei!!








Mit frischer Kraft marschieren wir hinauf zur Übernachtung in Hopfen in der gemütlichen Pension. Dort gibt es herrlich duftenden Tee aus selbstgepflückten Kräutern und eine feine Gemüsesuppe. 
 
 



Pension Haneberg mit Pferd









Am 12. Wandertag schlendern wir gegen Mittag bergab durch eine kühle romantische Klamm, schlagen nach einem Aufstieg über Wiesenhänge den aussichtsreichen Kapellenweg über Scheidegg ein. Ein genüßlicher Abstecher zum Markt nach Scheidegg mit frischem Obst und Gemüse lohnt sich bestimmt. Frisch weiter zur Übernachtung im Bauernhof kurz vor der Grenze nach Österreich. 
 
 


Kapelle in Ebenschwand 






Der 13. Wandertag bringt uns durch kühle Wälder hinauf zur Ulrichskapelle. Wir füllen unsere Flaschen mit dem Heilwasser. Weiter nach Möggers. Über die Trögerhöhe, wir sehen schon den Pfänder wandern wir direkt auf die Gondelbahn zu. Und der Bodensee liegt unter uns. 
 
 


Bodensee





Wir werden am frühen Nachmittag Bregenz erreichen. Schiffspassage nach Lindau oder gleich mit dem Zug von Bregenz aus in die Heimat. 

Macht es dir nicht Lust mirzukommen?
 
 

Ablauf 2006: 
Treffen in München am Samstag, 30.9.2006 und Übernachtung in der Pilgerherberge St. Martin am Glockenbach. 
Aussendung durch einen Priester von St. Jakob aus. 
Pilgerpässe werden besorgt. 
 

Auch in den kommenden Jahren wird ein zeit-ähnlicher Samstag ausgesucht
 

Der Ideal-Tagesplan

7.00                          Meditation + Qi Gong 

7.30                          Morgentee und  Rundgespräch

8.15                         Abmarsch

9.30           1.15       Saft (15 min) 

10.45         2.15      Tee aus dem Rucksack (15 min)

12.00         3.15      Tee / Ruhepause / Einkehr? (45 - 60 min)

13.00                       Weitermarsch

14.15         4.30      Tee aus dem Rucksack (15 min)

15.30         5.30      Tee aus dem Rucksack (15 min)

17.00         6.30      Ankunft / Saft im Hotel

17.30                       Leberwickel, Ruhen, (Schwimmen, Sauna?)

19.00                       Gemüsebrühe  Gastraum

20.00                       Abendtee / Ruhen, Schwimmen, Sauna, Kegeln, Tanzen 

21.00                       Bettruhe
 
 

In Tagesetappen zwischen 15 und 27 Kilometern, Gehzeiten von 4 bis 7 Stunden, mit dem Rucksack der um die 10 bis 12 kg wiegen soll, pilgern wir in 14 Tagen von München bis Bregenz. 

Bei Anmeldung gibt es eine Einpackliste

Schiffspassage oder Zugfahrt nach Lindau und mit dem Zug zurück nach München bzw. direkt an den eigenen Heimatort. 

Es gibt viele Jakobskirchen und -Kapellen, die uns Gelegenheit zu rasten und wenn wir noch Luft haben, auch mal das Pilgerlied zu singen. 

Höchststeilnehmerzahl 8-10 Personen
 
 
 
 
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